Polizei vermutet räuberische Erpressung nach fehlgeschlagenem Drogengeschäft

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Offenbar ein Dealer bedrohte einen Jugendlichen nach einem mutmaßlichem Rauschgiftgeschäft.

(ir) Am Freitag trafen Kelheimer Stadtgebiet ein 25-jährigenr Mann und eines 16-jähriger Jugendlicher zusammen.



Dabei soll der 25-Jährige dem 16-Jährigen das Handy entrissen und anschließend Geld von dem Jugendlichen gefordert haben.



Als der Teenager sage, er habe kein Geld, drohte sein Kontrahent ihm mit Schlägen. Danach entfernte sich der 25-Jährige.



Später wurde er von einer Streifenbesatzung der Polizei angetroffen und kontrolliert. Dabei hatte er ein Klappmesser in der Jackentasche einstecken.



Zudem fanden die Beamten bei ihm mehrere Tütchen mit verkaufsfertigem Marihuana auf. Das Handy des 16-jährigen hatte er ebenfalls noch dabei.



Die Polizei vermutet, dass die Erpressung aus einem missglückten Drogengeschäft entstand, sicher ist dies jedoch nicht.



Der 25-Jährige wurde von den Polizisten festgenommen. „Über das weitere Verfahren entscheidet nun das Gericht“, so ein Polizeisprecher.









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