300.000 Euro Schaden nach Brand von Autotransporter

300.000 Euro Schaden nach Brand von Autotransporter



Ein mit Neuwagen beladener Lkw fing auf der Autobahn Feuer und brannte vollständig aus.

(ir) Ein 43-jähriger Autotransporterfahrer war am heutigen Dienstag auf dem rechten Fahrstreifen der A9 in Richtung München unterwegs. Auf Höhe der Anschlussstelle Altmühltal platze gegen 11:15 Uhr an der zweiten Achse des Lastwagens ein Reifen, woraufhin der Fahrer am Standstreifen anhielt. Im Bereich der zweiten Achse brach daraufhin ein Feuer aus, das auf den Auflieger mit den beladenen Neufahrzeugen übergriff und den Lkw binnen kurzer Zeit in Vollbrand versetzte.



Die Freiwilligen Feuerwehren aus Kinding, Kipfenberg, Greding und Hilpoltstein konnten den Brand schließlich löschen. Die A9 musste zur Bergung der Fahrzeuge und Reinigung der Fahrbahn für drei Stunden komplett gesperrt werden. „Die Ursache des Brands ist noch nicht abschließend geklärt, der Sachschaden wird auf 300.000 Euro geschätzt, es wurde niemand verletzt“, so ein Sprecher der Ingolstädter Verkehrspolizei.






Verkehrsunfall mit Gefahrgut-Lkw blockiert die A 9

Verkehrsunfall mit Gefahrgut-Lkw blockierte die A 9


 
Heute Mitte ereignete sich auf der Autobahn ein folgenschwerer Verkehrsunfall mit zwei Lastwagen. 

(ir) Wegen eines Staus musste ein 60-jähriger Kraftfahrer aus dem Landkreis Dillingen am heutigen Dienstagmittag gegen 11:55 Uhr auf der A9 in Richtung Nürnberg seinen Hängerzug auf nasser Fahrbahn abbremsen. Dies erkannte ein 46-jähriger rumänischer Berufskraftfahrer mit Wohnsitz in Italien auf Höhe der Anschlussstelle Allershausen zu spät und fuhr mit seinem 40 Tonnen-Silo-Zug, der mit kontaminierten Löschpulver beladen war, auf. Bei dem Aufprall wurden beide Fahrer leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein umliegendes Krankenhaus verbracht.



Auf Grund der Kollision stürzte der Anhänger mit dem Löschpulver um und blockiert nach wie vor die rechte und mittlere Fahrspur. Der Sattelzug kam auf der linken Fahrspur und in der Mittelleitplanke zum Stehen. Die Fahrbahn wurde mit zirka 100 Liter ausgelaufenem Diesel kontaminiert und ist bereits von einer Spezialfirma gereinigt worden. Die Grundwassersicherungen werden momentan unter Federführung des Wasserwirtschaftsamtes eingerichtet.



Der Silo Auflieger wurde nicht beschädigt, Gefahrgut trat nicht aus. Der Seitenstreifen wurde mittlerweile für den Verkehr freigegeben. Es ist weiterhin mit Behinderungen zu rechnen. Deshalb empfiehlt die Freisinger Verkehrspolizei, die Unfallstelle weiträumig zu umfahren. Die Lkw-Bergungsarbeiten werden sich noch länger hinziehen. Momentan ist laut Polizei nicht abzusehen, wann die Fahrbahn komplett frei gegeben werden kann. Zwischenzeitlich war ein Stau von maximal 17 Kilometern zu verzeichnen.






Schwarzfahrer zum 186. Mal erwischt

Schwarzfahrer zum 186. Mal erwischt


 
Münchner Bundespolizisten nehmen notorischen Schwarzfahrer fest.

(ir) Zwei Mitarbeiter der Münchner S-Bahn haben am gestrigen Montag einen 67-jährigen Mann aus Baden Württemberg bei einer Kontrolle in der S8 zum Münchner Flughafen ohne Fahrschein angetroffen. „Die Kontrolle schien den Ertappten nicht wirklich zu interessieren“, so ein Bundespolizeisprecher. Und er fügte hinzu: „Er machte keine Anstalten, sich auszuweisen oder auch den Zug zu verlassen.“



Daher verständigen die Bahnmitarbeiter die Bundespolizei. Am Endbahnsteig im Munich Airport Center gesellten sich zwei uniformierte Bundespolizisten zu dem Trio. Auch zu diesem Zeitpunkt machte der Rentner keine Anstalten, seine Personalien preiszugeben. Also nahmen die Bundespolizisten den zu diesem Zeitpunkt noch Identitätslosen mit zur Dienststelle. Dort stellte sich heraus, dass der 67-Jährige in den Jahren 2017 und 2018 ganze 56 Mal beim Schwarzfahren erwischt, angezeigt und deshalb von der Staatsanwaltschaft München II zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben worden war.



Nachdem dem Schwarzfahrer mittlerweile allein seit Juni 2019 weitere 26 Fälle nachgewiesen wurden und noch zusätzliche 103 Verdachtsfälle im Raum stehen, ist dem zuständigen Staatsanwalt offenbar der Geduldsfaden gerissen. Daher hat der Strafverfolger beim Münchner Amtsgericht Untersuchungshaft für den Unbelehrbaren beantragt. Daraufhin nahmen die Bundespolizisten den Senior noch am gestrigen Montagabend fest. Im Laufe des heutigen Dienstags werden die Bundesbeamten den Festgenommenen dem Haftrichter vorführen.






10.000 Euro Schaden an Audi und BMW

10.000 Euro Schaden an Audi und BMW



Eine Autofahrerin nahm einer anderen die Vorfahrt und stieß mit ihr zusammen.

(ir) Am Montagnachmittag gegen 13:10 Uhr bog eine 40-jährige Audi-Fahrerin von der Kreuzleite in Affalterbach nach links in die Uttenhofenerstraße ein. Dabei übersah sie eine vorfahrtsberechtigte 58-jährige BMW-Fahrerin, die zeitgleich auf der Uttenhofener Straße unterwegs war.



Beide Fahrzeuge stießen zusammen. Dabei entstand an den beiden Autos Sachschaden in Höhe von 10.000 Euro. Die beteiligten Fahrerinnen blieben unverletzt. „Gegen die Unfallfahrerin wird nun wegen einer Verkehrsordnungswidrigkeit ermittelt“, so ein Sprecher der Pfaffenhofener Polizei.






Zeugen nach Parkplatzrempler gesucht

Zeugen nach Parkplatzrempler gesucht

 

Am Montagmittag ereignete sich ein Verkehrsunfall am Niederdörfl-Parkplatz in Kelheim. Der Unfallverursacher flüchtete. 

(ir) Ein 88-jähriger Ford-Fahrer parkte seinen Fiesta am Montagmorgen um 10:00 Uhr am Parkplatz bei der Kelheimer Schiffsanlegestelle. Als er gegen 12:30 Uhr wieder zu seinem Fahrzeug kam, musste er feststellen, dass es an der hinteren Stoßstange beschädigt worden war.

Hinweise dazu nimmt die Polizeiinspektion Kelheim unter der Telefonnummer (0 94 41) 50 42-0 entgegen.