Autobahn nach Landung von Rettungshubschrauber gesperrt

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Auf der Gegenfahrbahn ereignete sich zudem ein Auffahrunfall, weil Schaulustige ihre Fahrzeug abbremsten.

(ir) Am Mittwoch, 12. Juni 2024, gegen 12:30 Uhr, ereignete sich auf der Bundesautobahn A9 in Fahrtrichtung München ein schwerer Verkehrsunfall. Aufgrund von Mäharbeiten stockte auf Höhe Freimann der Verkehr.



Ein 35-jähriger Motorradfahrer erkannte das vor ihm abbremsende Auto zu spät und fuhr auf den Wagen eines 57-jährigen Mannes auf. Kurze Zeit später fuhr wiederum eine 63-jährige Frau mit ihrem Transporter auf das Motorrad auf und erfasste dabei den Biker.



Der Motorradfahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt und musste vom Rettungshubschrauber nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle in ein nahegelegenes Krankenhaus geflogen werden. Der Autofahre wurde bei der Kollision leicht verletzt und suchte anschließend einen Arzt auf. Die anderen Unfallbeteiligten blieben unverletzt.



Bei dem Crash wurden alle drei Fahrzeuge stark beschädigt und mussten von einem Unternehmen abgeschleppt werden. Die unfallaufnehmenden Polizisten schätzten den entstandenen Gesamtsachschaden auf eine Höhe von zirka 40.000 Euro.



Die Autobahn musste zur Unfallaufnahme und der Landung des Rettungshubschraubers für rund eine halbe Stunde voll gesperrt werde. Vor Ort waren die Freiwillige Feuerwehr aus Garching mit drei Fahrzeugen und 18 Einsatzkräften, drei Rettungswagen und ein Rettungshubschrauber.



Im Stau, der sich wegen der Autobahnsperrung gebildet hatte, ereignete sich ein weiterer Auffahrunfall, bei dem es lediglich zu Blechschäden kam. Aufgrund von abbremsenden Schaulustigen ereignete sich auf der Gegenfahrbahn ebenfalls ein Auffahrunfall mit drei Leichtverletzten.



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