Orgelmatinee startet am Ostermontag


 
Am Ostermontag, 22. April, startet die „Orgelmatinee um Zwölf“ mit Johann Sebastian Bach in die neue Saison. 

(ir) Seit 1990 widmet sich die Konzertreihe in der Asamkirche Maria de Victoria insbesondere der Königin der Instrumente. Zum 30. Jubiläum wurde von Dr. Franz Hauk wieder ein abwechslungsreiches und interessantes Programm geplant, das dem historischen Ambiente des Veranstaltungsortes entspricht. Neben Künstlern der Region Ingolstadt werden international renommierte Organisten die Konzertreihe bereichern. Selbstverständlich werden auch die Mitglieder des Georgischen Kammerorchesters Ingolstadt zum einmaligen Charakter dieser Konzertreihe beitragen.



Die Orgelmatineen werden in diesem Jahr wieder vom Bezirk Oberbayern und der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt gefördert. Der Eintritt ist frei. Nachdem die Konzertreihe zwei Jahre lang von der Gemeinnützigen Ingolstädter Veranstaltungs GmbH durchgeführt wurde, ist in diesem Jahr wieder das Kulturamt für die gesamte Organisation der Veranstaltung verantwortlich. Das städtische Aufsichtspersonal wird wieder durch einen professionellen Sicherheitsdienst bei der Betreuung der Besucher unterstützt.

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Das Programm der Premieren-Matinee ist festlich – präsentiert werden Werke von Johann Sebastian Bach: Das Praeludium D-Dur BWV 532 für Orgel, das Concerto D-Dur für Cembalo, Streicher und Basso continuo BWV 1054 und das Concerto d-Moll für Blockflöte, Streicher und Basso continuo BWV 1059R.

Es musizieren Sophia Schambeck, Blockflöte, Maximiliane Norwood und Julia Unterhofer, Barockvioline, Barbara Dahler, Barockviola, Felix Stross, Barockvioloncello, Mariona Mateu Carles, Violone unter der Gesamtleitung von Georg Staudacher, der auch die Orgel und das Cembalo spielt.