Landratsamt meldet 92 Infizierte

Landratsamt meldet 92 Infizierte


 
21 weitere Coronavirus-Fälle im Landkreis Pfaffenhofen bestätigt. 

(ir) Im Landkreis Pfaffenhofen haben sich bis zum heutigen Samstag 21 weitere Coronavirus-Fälle bestätigt. Die Fallzahl im Landkreis steigt somit auf insgesamt 92 Infizierte. Acht Fälle gelten als geheilt. Auch heute mussten wieder drei Personen aus dem Kreis der Neuinfizierten stationär in Krankenhäuser aufgenommen werden. Eine davon muss beatmet werden.



Die Pfaffenhofener Ilmtalklinik betreut gemäß Morgenstatistik fünf bestätigte COVID-19-Patienten. Vier Personen befinden sich auf der Isolierstation. Eine Person muss intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden.






76 Coronavirus-Fälle in Ingolstadt

76 Coronavirus-Fälle in Ingolstadt


 
Im Klinikum werden aktuell 20 COVID-19-Ekrankte behandelt.

(ir) Das Gesundheitsamt der Stadt Ingolstadt meldet am heutigen Samstag für Ingolstadt insgesamt 76 positiv getestete Coronavirus-Fälle. Vier Personen sind inzwischen genesen und bereits von den Erkrankten abgezogen.



Im Ingolstädter Klinikum werden 20 Patienten die positiv auf das Coronavirus getestet wurden behandelt. 14 werden isoliert auf der Infektionsstation behandelt, sechs auf der Intensivstation. Sofern Ingolstädter im Klinikum behandelt werden, sind diese in den Zahlen des Gesundheitsamtes mit erfasst.






Notarzteinsatz am Bahngleis

Notarzteinsatz am Bahngleis


 
Auf der Bahnstrecke Ingolstadt-München findet derzeit ein Notarzteinsatz statt.

(ir) Wegen eines Notarzteinsatzes am Gleis ist derzeit die Strecke zwischen Pfaffenhofen und Baar-Ebenhausen gesperrt. Die Züge aus Richtung München verkehren bis Pfaffenhofen und enden dort vorzeitig. Die Züge aus Richtung Nürnberg/Treuchtlingen verkehren bis Ingolstadt Hauptbahnhof und enden vorzeitig.



Ein Schienenersatzverkehr mit Bus zwischen Ingolstadt Hauptbahnhof und Pfaffenhofen wurde von der Bahn für die Reisenden eingerichtet.






Theater-Schneiderei näht Masken für Klinikum

Theater-Schneiderei näht Masken für Klinikum


 
Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen.

(ir) Da derzeit aufgrund der Corona-Pandemie in Deutschland die Schutzkleidung zur Neige geht und die Nachfrage gerade nach Gesichtsmasken so hoch wie nie ist, will das Stadttheater Ingolstadt helfen. Aus diesem Grund hat Intendant Knut Weber beschlossen, dass in der Schneiderei künftig Masken genäht werden sollen. „Unsere Schneiderei fertigte in den vergangenen Tagen bereits Masken für unsere Kolleginnen und Kollegen im Haus, die derzeit noch in die Arbeit gehen, um ihnen so einen besseren Schutz vor dem Corona-Virus zu bieten“, erklärte Knut Weber.



Nun soll die Produktion für das Klinikum ausgeweitet werden. Ziel ist es, die Ärztinnen und Ärzte dort, so gut es geht, mit Materialien zu versorgen. Zwar können die Masken keinen hundertprozentigen Schutz davor bieten, sich mit dem Virus anzustecken, sie können jedoch dabei helfen, dass erkrankte Personen keine anderen Menschen anstecken.






Medizinische Schutzausrüstung für Ingolstadt

Medizinische Schutzausrüstung für Ingolstadt



Am Donnerstag sind in Ingolstadt zwei Lieferungen von medizinischen Schutzmaterialien eingetroffen, darunter Desinfektionsmittel, Schutzmasken und -brillen sowie Schutzanzüge. 

(ir) Für ganz Bayern wurden insgesamt 50 Tonnen Schutzausrüstung für Rettungs- und Hilfsorganisationen beschafft und in einem Zentrallager gesammelt. Am Donnerstag traf die Lieferung für den Teil, der in Ingolstadt und der Region bleibt, ein. Außerdem diente Ingolstadt als Umschlagsplatz für die Weiterverteilung der Kontingente nach Südbayern.



Die Materialien wurden in Ingolstadt von insgesamt etwa 15 Ehrenamtlichen der Hilfsorganisationen Bayerisches Rotes Kreuz, Johanniter und Malteser angenommen, geprüft, vorsortiert und dann entsprechend an die Hilfsorganisationen weiterverteilt.



Für Krankenhäuser, Arztpraxen, Alten- und Pflegeheime etc. hat der Freistaat Bayern Schutzausrüstung besorgt. Auch Ingolstadt hat seit letztem Wochenende zwei Lieferungen erhalten. Die Lieferungen werden vom THW Logistikstützpunkt Bayern zum Ortsverband des THW Ingolstadt geliefert. Von dort werden die Schutzmaterialien für das Stadtgebiet Ingolstadt von der Berufsfeuerwehr abgeholt, geprüft und vorsortiert. Die Verteilung an die Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime erfolgte anhand der zentralen Bedarfsmeldung an die Führungsgruppe Katastrophenschutz Ingolstadt ebenfalls durch die Berufsfeuerwehr Ingolstadt, an die Ingolstädter Arztpraxen durch die Johanniter.






Zahl der Infizierten steigt auf 59

Zahl der Infizierten steigt auf 59


 
Der Landkreis Neuburg-Schrobenhausen meldet weitere Coronavirus-Fälle.

(ir) Im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen sind weitere Personen an COVID-19 erkrankt. Wie das Gesundheitsamt mitteilt, wurden damit bislang 59 Personen positiv auf das neue Coronavirus (SARS-CoV-2) getestet. 13 der Erkrankten sind in Schrobenhausen gemeldet, 20 in der Großen Kreisstadt Neuburg, sieben in Königsmoos sowie sechs in Karlskron.



Die weiteren Erkrankten stammen aus den Gemeinden Bergheim, Burgheim, Ehekirchen, Karlshuld, Oberhausen, Rennertshofen, Rohrenfels, Weichering und Waidhofen. Sechs Patienten sind stationär untergebracht. Die weiteren betroffenen Personen befinden sich in häuslicher Quarantäne.






46 Coronavirus-Fälle in Ingolstadt

46 Coronavirus-Fälle in Ingolstadt


 
Vier Covid-19-Erkrankte aus Ingolstadt sind inzwischen genesen.

(ir) Das Gesundheitsamt der Stadt Ingolstadt meldet am heutigen Freitag für Ingolstadt 46 positiv getestete Coronavirus-Fälle. Genesen sind inzwischen vier Personen. Die genesenen Fälle wurden bereits von den positiv getesteten Erkrankten abgezogen.



Das Ingolstädter Klinikum meldet am heutigen Freitag, dass sich aktuell 16 Patienten mit einer bestätigten Coronavirus-Infektion im Klinikum befinden. Sechs dieser Patienten werden auf der Intensivstation behandelt, zehn Patienten werden isoliert auf der Infektionsstation betreut. Ein weiterer Patienten wurde in häusliche Quarantäne entlassen. Sofern Covid-9-Patienten aus Ingolstadt im Klinikum behandelt werden, sind sie in den Zahlen des Gesundheitsamtes miterfasst.






15 weitere Coronavirus-Fälle gemeldet

15 weitere Coronavirus-Fälle gemeldet



Im Landkreis Pfaffenhofen wurden weitere Covid-19-Erkrankte bestätigt und zwei Personen gelten dort als geheilt.

(ir) Im Landkreis Pfaffenhofen haben sich 15 weitere Coronavirus-Fälle bestätigt. Zwei zusätzliche Personen gelten mittlerweile als geheilt. Die Fallzahl im Landkreis steigt somit auf insgesamt 71 Infizierte. Davon gelten nunmehr acht Fälle als geheilt. Drei Personen aus dem Kreis der Neuinfizierten mussten stationär in Krankenhäuser aufgenommen werden. Zwei davon müssen außerdem beatmet werden. Die Zahl der erlassenen Quarantänebescheide beträgt derzeit 341.



Die Pfaffenhofener Ilmtalklinik betreut gemäß Morgenstatistik sieben bestätigte Coronaviruspatienten. Fünf Personen befinden sich auf der Isolierstation. Zwei Personen müssen intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden. Die Bekanntgabe zu den Fallzahlen entspringt im Übrigen der behördlichen Meldepflicht und dient insbesondere der Information der Bevölkerung, die in der aktuellen Zeit unabdingbar ist. Sie soll in keiner Weise Panik verbreiten, jedoch die Sachlage auch keinesfalls verharmlosen.



Zu der häufigen Fragestellung hinsichtlich der Anzahl der durchgeführten Rachenabstriche zur Testung auf das Coronavirus im Landkreis teilt das Landratsamt Pfaffenhofen mit, dass es verschiedene Teststellen gibt. So testet zum einen das Gesundheitsamt alle unmittelbaren Kontaktpersonen von infizierten Personen. Weitere Tests erfolgen bei Personen mit spezifischen Symptomen durch den ärztlichen Bereitschaftsdienst der kassenärztlichen Vereinigung, wie vereinzelt auch in den Praxen der niedergelassenen Ärzte. Eine zentrale Erfassung aller durchgeführten Tests erfolgt bislang nicht. Das Gesundheitsamt geht jedoch davon aus, dass auf diesen Wegen wöchentlich rund 700 Tests bei Landkreisbürgern durchgeführt werden. Dies entspräche in etwa auch dem Verhältnis im deutschlandweiten Vergleich, bei dem der Virologe Christian Drosten gestern von einer Gesamtzahl an wöchentlichen Tests in Deutschland von rund 500.000 ausging. Auch dabei handelte es sich allerdings um einen Schätzwert.






Mit kidnetting.de gegen die Corona-Langeweile

Mit kidnetting.de gegen die Corona-Langeweile


 
Kinderportal bietet und sucht Tipps und Ideen.

(ir) In vielen Familien kehrt trotz aller Einschränkungen langsam ein bisschen Routine ein. Für alle Eltern, die für Aktivitäten offen sind, bietet kidnetting.de, das Kinderportal der Stadt Ingolstadt, Freizeittipps. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Schnitzeljagd in den eigenen vier Wänden? Eine Geschichte mit einem Kinderbuchautor im Ping-Pong-Verfahren schreiben? Oder aus Toilettenpapierrollen oder Dosen tolle Sachen basteln? Aber es geht auch ruhiger. Einfach mal gemeinsam ein gutes Hörspiel anhören oder eine Kinderseite entdecken.



Unter www.kidnetting.de/corona ist eine vielseitige Zusammenstellung an Freizeit- und Bildungsangeboten zu finden, mit denen die Zeit zu Hause spannender und abwechslungsreicher wird. Das Angebot wird stetig erweitert und soll auch mit erfolgreichen Ideen ergänzt werden. Bastelideen, Freizeittipps und Links für Kinder können jederzeit per Mail an kidnetting@ingolstadt.de geschickt werden.






Coronavirus: Viele IHK-Prüfungen erst ab Juni

Coronavirus: Viele IHK-Prüfungen erst ab Juni



Bundesweite Verschiebung der Aus- und Fortbildungsprüfungen.

(ir) Aufgrund der Coronakrise setzt die IHK für München und Oberbayern nun alle Aus- und Fortbildungsprüfungen in der Landeshauptstadt und in Oberbayern bis Ende Mai 2020 aus. Ersatztermine sind ab Juni geplant. Bislang waren alle Prüfungen bis zum 24. April 2020 abgesagt. Grundlage dafür ist ein Beschluss der bundesweit zuständigen IHK-Gremien. Von der Verschiebung betroffen sind in Oberbayern 11.100 Auszubildende, deren schriftliche Abschlussprüfungen nach jetzigem Stand zwischen dem 16. und 19. Juni 2020 nachgeholt werden. Bis einschließlich Mai finden auch keine IHK-Fortbildungsprüfungen statt. Ersatztermine sind ab Juni bis August 2020 geplant.



Detaillierte Informationen zu den Prüfungen und Ersatzterminen stellt die IHK auf ihrer Webseite bereit: www.ihk-muenchen.de/corona-pruefung.



Auch alle IHK-Unterrichtungen sowie die IHK-Sach- und Fachkundeprüfungen bleiben mindestens bis zum 24. April 2020 ausgesetzt. Die IHK informiert fortlaufend auf ihrer Webseite, wann diese wieder stattfinden. Um Engpässe im Güterverkehr zu vermeiden, ist die Gültigkeit der Schulungsnachweise für Berufskraftfahrer und im Gefahrgutbereich verlängert worden. So bleiben alle Bescheinigungen über die Fahrzeugführerschulung, deren Geltungsdauer zwischen dem 1. März 2020 und dem 1. November 2020 endet, bis zum 30. November 2020 gültig. Auch die Schulungsbescheinigungen für Gefahrgutbeauftragte, deren Geltungsdauer zwischen dem 1. März 2020 und dem 1. November 2020 endet, bleiben bis zum 30. November 2020 gültig.