Straßensperrung wegen Sanierungsarbeiten

Straßensperrung wegen Sanierungsarbeiten


 
Die Hartackerstraße in Vohburg muss bis Freitag gesperrt werden.

(ir) Die Hartackerstraße in Vohburg muss von der Einmündung Jahnstraße bis zur Einmündung Lindenstraße bis Freitag, 13. Dezember 2019 wegen Straßensanierungsarbeiten voll gesperrt werden.



Die Umleitung erfolgt über Regensburger Straße – Bahnhofstraße – Siedlungsstraße – Pfarrer-Piller-Straße – Betzstraße – Waldstraße und umgekehrt. Alle Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis gebeten, heißt es aus dem Pfaffenhofener Landratsamt.






„ÖPNV Initiative 2020 Plus“

„ÖPNV Initiative 2020 Plus“


  
Der INVG-Aufsichtsrat beschließt Investitionsprogramm mit einem Volumen von insgesamt zehn Millionen Euro.

(ir) Der Aufsichtsrat der INVG hat einstimmig das größte ÖPNV-Programm seit der Gründung der Ingolstädter Verkehrsgesellschaft im Jahr 1988 beschlossen. Im Rahmen der „ÖPNV Initiative 2020 Plus“ werden insgesamt zehn Millionen Euro in Fahrplanverstärkungen, Digitalisierung und den Neuerwerb von Bussen investiert:
• Für etwa sieben Millionen Euro sollen im Jahr 2020 insgesamt 20 neue Busse angeschafft werden, weitere 30 neue Busse dann in den beiden Folgejahren. Geplant ist der Kauf von modernen Hybrid-Diesel-Bussen mit Euro-6-Einstufung sowie hoher Komfort- und Sicherheitsausstattung (darunter WLAN, USB-Buchsen, Abbiegeassistent, Vollklimatisierung, verbesserte Innenraumbeleuchtung, mehr Platz für Fahrräder, Rollatoren und Rollstühle). Die INVG schließt sich außerdem der Wasserstoff-Initiative der IFG an und plant für das Jahr 2021 den Kauf eines ersten Wasserstoffbusses.
• Zwei Millionen Euro fließen in Fahrplanverstärkungen, die ab März beginnend, Schritt für Schritt im Laufe des Jahres umgesetzt werden:
- Neue Tangentiallinie 59 von Etting über die Landesgartenschau bis zum Klinikum
- Umstellung des 30-Minuten-Takts der Linie 21 von Mailing zum Rathausplatz auf einen 15-Minutentakt Erstmalige Einführung eines 10-Minuten-Takts in Ingolstadt auf der Linie 70
- Einführung des 30-Minuten-Takts auf allen Nachtlinien zwischen 21:00 Uhr und 23:00 Uhr
• Rund eine Million Euro investiert die INVG in Digitalisierung (verbesserte INVG-App, Ausbau Echtzeitinfo und Aufbau on-demand-Verkehre) sowie in den Umweltverbund (Fahrradmitnahme wochentags ab 20 Uhr und am Wochenende ganztags, neue überdachte Radabstellanlagen, Entwicklung des VGI zum Vollverbund).



„Das jetzt beschlossene und mit umfangreichen Finanzmitteln ausgestatte Investitionsprogramm ist das bislang größte seiner Art für den Öffentlichen Personennahverkehr in Ingolstadt! Damit machen wir den ÖPNV in unserer Heimatstadt umweltfreundlicher, zukunftssicherer, komfortabler und bequemer. Bürger und Fahrgäste profitieren künftig von noch kürzeren Taktintervallen auf einigen Linien, weiteren hochmodernen Bussen und attraktiven Digitalangeboten. Zusammen mit der kürzlich erfolgten Inbetriebnahme des Bahnhofs Ingolstadt-Audi kann die `ÖPNV Initiative 2020 Plus´ dazu beitragen, dass der ÖPNV-Anteil am Modal Split künftig die 10-Prozent-Hürde überschreitet (2016: 7,4 Prozent)“, erklärt Oberbürgermeister Christian Lösel.

„In der INVG-Aufsichtsratssitzung wurde außerdem eine Untersuchung des Beratungsunternehmens civity vorgestellt. Darin heißt es unter anderem: ‚Das Tarifniveau Ingolstadt ist im Quervergleich in allen Tarifprodukten sehr günstig für die Fahrgäste.‘ - unsere ÖPNV-Preise sind somit im bundesweiten Städtevergleich mit am günstigsten,“ so der Oberbürgermeister weiter.



INVG-Geschäftsführer Dr. Robert Frank ergänzt: „Das ambitionierte und umfangreiche Maßnahmenpaket wird für einen neuen Stellenwert des Öffentlichen Personennahverkehrs in Ingolstadt sorgen. Damit erreichen wir ein Premium-Niveau.“

Hintergrund für das Programm war der „ÖPNV-Workshop“ am 11. Oktober 2019 mit INVG-Aufsichtsrat, INVG-Fahrgastbeirat sowie Mitgliedern der Stadtverwaltung und der INVG.






So viel Treue muss gefeiert werden

So viel Treue muss gefeiert werden


  
Empfang für langjährige Mitarbeiter der EDEKA Südbayern im Audi Sportpark.

(ir) Zusammen bringen sie es auf beeindruckende 4.570 Jahre Betriebszugehörigkeit. Der gestrigen Dienstag stand im Zeichen von 160 Jubilaren der EDEKA Südbayern. Ihnen zu Ehren hatte das Unternehmen zur alljährlichen Feierstunde in den Audi Sportpark in Ingolstadt geladen. „An diesem Tag sagen wir voller Respekt ,Danke’ und würdigen das unermüdliche Engagement unserer langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, unterstrich Claus Hollinger, Vorstand der EDEKA Südbayern. „Sie alle halten uns seit vielen Jahren die Treue und machen sich damit in besonderer Weise um unser Unternehmen verdient.“



Gefeiert wurden 122 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bereits seit 25 Jahren beim führenden Lebensmittelhändler Südbayerns aktiv sind. Weitere 38 Beschäftigte wurden für 40 Jahre im Kreise der EDEKA-Familie geehrt. Der gesamte Vorstand der EDEKA Südbayern, Claus Hollinger, Annemarie Schalk und Werner Gruber, gratulierte den langjährigen EDEKAnern. „Dass wir im Jahr des 100. Geburtstags der EDEKA Südbayern so viele Jubilare auszeichnen dürfen, macht uns doppelt stolz“, so Claus Hollinger weiter. Nach einer Stadionbesichtigung, bildete ein Mehr-Gänge-Menü, begleitet von der Dinner-Band „Dynamite Tonite“, den feierlichen Rahmen. Den Ball schön flach halten? Nicht an diesem Abend: Dafür sorgte im Audi Sportpark auch Fußballjongleur Sebastian Landauer, der mit seinem Auftritt viel Applaus von den Gästen erntete.



Die genossenschaftlich organisierte EDEKA Südbayern zählt zu den bedeutendsten Arbeitgebern in der Region: Gemeinsam mit den selbstständigen EDEKA-Kaufleuten ihres Geschäftsgebiets bietet das Unternehmen krisenfeste Arbeitsplätze und aussichtsreiche berufliche Perspektiven für insgesamt rund 26.000 Menschen. Unter ihnen rund 1.500 Auszubildende. „Offenheit, Toleranz und Wertschätzung prägen die Zusammenarbeit in unseren Reihen“, betont der Vorstandschef Claus Hollinger. „Bei uns machen die Menschen den Unterschied!“






Ingolstadt: Feiertagsverschiebungen bei der Hausmüllabfuhr

Ingolstadt: Feiertagsverschiebungen bei der Hausmüllabfuhr


  
Die Kommunalbetriebe informieren über Abfuhrtermine über die Feiertage.

(ir) Aufgrund der kommenden Feiertage verschieben sich die Leerungstermine der Hausmüllabfuhr. Gestartet wird diese Feiertagsregelung mit der vorgezogenen Montagstour vom 16. Dezember 2019 auf Samstag, 14. Dezember 2019. In der Zeit bis zum Samstag, 18. Januar 2020, arbeiten die Mitarbeiter der Kommunalbetriebe auch an den Samstagen, um die Feiertage aufzuarbeiten. Die Abfuhrtermine verschieben sich vor den Weihnachtsfeiertagen nach vorne und anschließend nach hinten. Ab dem 20. Januar 2020 gelten wieder die üblichen Leerungstage.



Alle Abholtermine sind im Abfallkalender und in der Abfall-App bereits berücksichtigt sowie über www.in-kb.de/abfall jederzeit einsehbar. Außerdem erinnert die INKB Abfall Planer-App zuverlässig an die individuellen Termine, auch die der Feiertagsverschiebungen.



Für eine reibungslose Leerung der Abfalltonnen sollte der Zugang zu den Abfallbehältern für die Müllwerker der Kommunalbetriebe jederzeit möglich sein. Für Abholgebiete in Stadtteilen ohne Vorholservice müssen die Mülltonnen am Leerungstag ab 7:00 Uhr bereitgestellt sein.

Weitere Fragen beantworten die Mitarbeiter der Abfallberatung der Ingolstädter Kommunalbetriebe gerne unter der Telefonnummer (08 41) 3 05-37 21.






Ingolstadt miterleben - der neue IngolstadtPass

Ingolstadt miterleben - der neue IngolstadtPass


  
Ab sofort Vergünstigungen für Sozialleistungsberechtigte aus Ingolstadt.

(ir) Vergünstigt zum Eislaufen, ins Schwimmbad, zur Volkshochschule oder ins Museum – das wird künftig mit dem neuen IngolstadtPass der Stadt noch einfacher. Ab sofort können sozialleistungsberechtigte Bürgerinnen, Bürger und Familien die Ausstellung eines IngolstadtPasses beantragen.

Viele Einrichtungen der Stadt und ihrer Tochtergesellschaften gewähren aus sozialen Gründen reduzierte Preise bzw. Gebühren- oder Kostenbefreiungen für ihre Angebote. Der neue IngolstadtPass soll die Inanspruchnahme dieser Vergünstigungen erleichtern. Künftig reicht die Vorlage des IngolstadtPasses aus, um von den günstigeren Konditionen zu profitieren.



Knapp 10.000 Ingolstädterinnen und Ingolstädter können einen IngolstadtPass erhalten. Antragsberechtigt sind Einwohner der Stadt, die Leistungen des Jobcenters, des Amtes für Soziales, Wohngeld oder Kinderzuschlag erhalten oder die von Kindergartengebühren befreit sind.

Die Stadtwerke Ingolstadt Freizeitanlagen bieten vergünstigte Eintritte zum Eislauf, zur Eisdisco oder zum Eisstockschießen sowie für das Sportbad, das Hallenbad Südwest und das Freibad an. Auch alle städtischen Museen gewähren bei Vorlage des IngolstadtPasses einen Preisnachlass. Günstiger wird außerdem die Nutzung der Stadtbücherei, die Teilnahme an längerfristigen Kursen der Volkshochschule und der Musikschulbesuch für Kinder und Jugendliche.



Der IngolstadtPass steht aber auch neuen Anbietern – zum Beispiel Vereinen oder Unternehmen – offen, die dazu beitragen möchten, dass möglichst viele Menschen, unabhängig davon, wie hoch ihr Einkommen ist, Ingolstadt miterleben können.

Den IngolstadtPass erhalten Berechtigte auf Antrag bei der städtischen Dienststelle, die auch die entsprechende Sozialleistung erbringt (Jobcenter, Amt für Soziales, Wohnungsamt oder das Amt für Kinderbetreuung und vorschulische Bildung). Kinderzuschlagsberechtigte wenden sich zur Beantragung des IngolstadtPasses bitte an das Bildungs- und Teilhabeteam im Jobcenter. Der IngolstadtPass ist ab sofort zunächst bis Ende 2020 gültig.

Weitere Informationen zum neuen IngolstadtPass und auch die Möglichkeit einen solchen online zu beantragen finden Sie auf der Homepage der Stadt unter www.ingolstadt.de/ingolstadtpass






Christbäume für die städtischen Kindergärten und -krippen

Christbäume für die städtischen Kindergärten und -krippen


 
Die Firma Hornbach hat den Kindertageseinrichtungen gespendet.

(ir) In den Einrichtungen der städtischen Kitas sind in den vergangenen Tagen insgesamt 18 Weihnachtsbäume, Nordmanntannen aus nachhaltigem, kontrolliertem Anbau, gesponsert von der Firma Hornbach, angeliefert und aufgestellt worden. Dieser alte Brauch bringt weihnachtlichen Glanz in die Häuser und für alle Kinder wird die Advents- und Weihnachtszeit damit sichtbar. Für diejenigen, die diesen typischen Weihnachtsbrauch und die vielen Lichter in der Weihnachtszeit nicht kennen, ist es eine gute Gelegenheit mehr über die Bräuche hierzulande zu erfahren.



Die Kinder der Städtische Kita Villa Rosa 3 in der Gerhart-Hauptmann-Straße schmückten den Christbaum mit Weihnachtskugeln und selbstgebastelten Goldsternen. Die Tanne steht im Eingangsbereich der Kita.

Beim Übergabetermin schauten, von links, Horst Bittner, Firma Hornbach, Angelika Willner, Amt für Kinderbetreuung und vorschulische Bildung und Ines Wodrich, Fachbereichsleitung der Städtischen Kita Villa Rosa 3, den Kindern beim Schmücken zu.






Das IAW lädt ein

Das IAW lädt ein


 
Infoabend zu berufsbegleitenden MBA-Studiengängen an der THI.

(ir) Das Institut für Akademische Weiterbildung (IAW) der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) lädt am Dienstag, 14. Januar 2020 von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr zu einem Infoabend für ausgewählte berufsbegleitende MBA-Studiengänge ein.



Im Rahmen der Veranstaltung werden die MBA-Programme MBA IT-Management, MBA Digital Business Management und MBA International Business für Ingenieure vorgestellt. Im Mittelpunkt steht der persönliche Austausch im kleinen Kreis mit Studiengangleitern und Programm-Managern des IAW.

Der Infoabend findet in der Villa Heydeck, Raum I005, Heydeckstraße 5 in 85049 Ingolstadt, statt (Zufahrt über Östliche Ringstraße). Um vorherige Anmeldung unter der E-Mail-Adresse weiterbildung@thi.de wird gebeten.






Im Test: Audi Produktion erprobt Exoskelette für Überkopfarbeiten

Im Test: Audi Produktion erprobt Exoskelette für Überkopfarbeiten


  
Stützstruktur soll Muskeln und Gelenke im Schulterbereich spürbar entlasten. Vergleichsstudie zweier Exoskelette in verschiedenen Fertigungsbereichen des Automobilbauers.

(ir) Audi möchte die Ergonomie seiner Mitarbeiter in der Produktion weiter verbessern. Darum testet das Unternehmen aktuell im Rahmen einer Vergleichsstudie zwei Exoskelette. Diese äußeren Stützstrukturen sollen Mitarbeiter bei Tätigkeiten im Überkopfbereich unterstützen, indem sie Gelenke schonen und die Muskulatur weniger schnell ermüden lassen. Insgesamt haben rund 60 Mitarbeiter die Hilfsmittel derzeit über mehrere Wochen an ausgewählten Arbeitsstationen in Montage, Lackiererei und Werkzeugbau am Standort Ingolstadt im Einsatz.



Bei manchen Prozessschritten in der Produktion sind Arbeiten im Überkopfbereich unvermeidlich. Wenn technische und organisatorische Maßnahmen für eine optimale Ergonomie ausgeschöpft sind, bieten Exoskelette oft eine wertvolle Unterstützung. Zwei dieser Hilfsmittel – das Paexo des Herstellers Ottobock und das Skelex 360 der Firma Skelex – testet Audi derzeit in Lackiererei, Montage und Werkzeugbau am Standort Ingolstadt. „Unsere Mitarbeiter sind unser wichtigstes Gut. Indem wir die Belastungen an den Arbeitsplätzen stetig reduzieren, fördern wir ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden. Dazu tragen auch neue Technologien wie Exoskelette bei, mit denen wir die Produktion immer fortschrittlicher gestalten“, sagt Peter Kössler, Vorstand Produktion und Logistik der AUDI AG.

Ist die Bewegungsfreiheit eingeschränkt? Ist das Material auch bei längerem Tragen noch angenehm? Oder wie stark unterstützen die Exoskelette die Mitarbeiter beim Ausführen ihrer Tätigkeit? Die umfangreichen Praxistests sollen helfen, die Exoskelette ideal an die Bedürfnisse der Mitarbeiter anzupassen. Sie werden sowohl bei statischen als auch bei dynamischen Tätigkeiten erprobt, beispielsweise beim Montieren der Bremsleitungen, beim Verschrauben der Unterbodenverkleidung und beim Auftragen von Korrosions- und Abdichtungsschutz. Erste vielsprechende Erfahrungen sammelte Audi mit einem der beiden Exoskelette zuvor bereits im ungarischen Werk in Győr.



Sowohl das Paexo als auch das Skelex 360 trägt man wie einen Rucksack auf den Schultern und befestigt sie mit einem Gurt um die Hüfte. Armschalen stützen die Arme bei Arbeiten im Überkopfbereich. Diese nehmen einen Teil des Armgewichtes auf und leiten es über Stützstrukturen auf die Hüfte um. Das entlastet die Schultern. Die Entlastung funktioniert rein mechanisch, ohne motorischen Antrieb.

Exoskelette sind in der Audi Produktion nicht neu. Bereits seit rund vier Jahren befasst sich das Unternehmen mit diesen Hilfsmitteln für mehr Ergonomie. Seither testet Audi regelmäßig in Pilotprojekten unterschiedliche Systeme – darunter auch eine Konstruktion der Firma Laevo, die den Rücken bei Hebe- und Umsetzvorgängen entlastet. Erste Tests in der Logistik, im Presswerk und in der Montage lieferten vielversprechende Ergebnisse. Nicht zuletzt deshalb sehen die Ergonomie-Experten bei den Vier Ringen auch großes Potenzial für den Einsatz von Exoskeletten bei Überkopfarbeiten. „Im Vordergrund steht immer der ergonomische Nutzen, der Tragekomfort und die Entlastung unserer Mitarbeiter“, sagt Ralph Hensel, Spezialist für Exoskelette bei Audi. Ziel sei es, Exoskelette bei Audi langfristig und standortübergreifend an spezifisch ausgewählten, prädestinierten Arbeitsplätzen zu implementieren.






Ducati eröffnet in Ingolstadt

Ducati eröffnet in Ingolstadt


 
Neuer Ducati Standort in Ingolstadt mit großer Feier und MotoGP-Star Andrea Dovizioso eröffnet.

(ir) Bevor kürzlich der neue Ducati Standort in Ingolstadt seine Türen für das Publikum öffnete, wurde der Anlass am Vorabend mit einer Veranstaltung für geladene Gäste gefeiert. Mit der Geschäftsaufnahme von Ducati Ingolstadt besitzt Ducati nun einen großen, repräsentativen Verkaufspunkt am Stammsitz der AUDI AG, zu der Ducati seit 2012 gehört.

Star der Eröffnungsveranstaltung war MotoGP-Vizeweltmeister Andrea Dovizioso, der zusammen mit Claudio Domenicali, CEO Ducati Motor Holding und Francesco Milicia, Vice-President Global Sales and After Sales Ducati Motor Holding, aus Bologna anreiste und den Fans für eine Autogrammsession zur Verfügung stand. Neben dem Ducati Top-Management waren Vertreter des Vorstands der AUDI AG, zahlreiche VIPs, Investoren, enge Freunde der Marke und eine Delegation von Ducati Motor Deutschland vor Ort. Die 350 Gästen feierten in ausgelassener Stimmung die Eröffnung von Ducati Ingolstadt.



Ducati und Ducati Scrambler werden am neuen Standort auf großzügigen Ausstellungsflächen präsentiert. Im Erdgeschoss des Gebäudes stehen allein 230 Quadratmeter für Ducati Motorräder zur Verfügung, im Obergeschoß befindet sich mit 100 Quadratmeter die größte Ausstellungsfläche von Ducati Scrambler Fahrzeugen in Deutschland. Neben den Retro-Bikes werden im Obergeschoß auch Zubehör und Bekleidung, sowie die geprüften Gebrauchten von Ducati Approved ausgestellt.



„Neue Verkaufsräume zu eröffnen ist immer etwas Besonderes und setzt positive Signale für die Marke. Eine ganz besondere Freude ist es hier in Ingolstadt, am Sitz der AUDI AG, einen Ducati Partner einweihen zu können. Mit einem Flagship-Store positionieren wir die Marke prominent in der „AUDI-Stadt“ und bieten den Kunden einen Premium-Verkaufspunkt“, so Marco Biondi, Geschäftsführer Ducati Motor Deutschland. „Mit Harald Thiem haben wir hier in Ingolstadt einen starken Partner gefunden, der die Marke Ducati mit ihren Kernwerten Style, Sophistication und Performance, leben wird. Wir wünschen Harald und seinem Team einen erfolgreichen Start.“

Mit Harald Thiem, der der Motorradbranche seit weit über 20 Jahren eng verbunden ist, hält ein sehr kompetenter und erfahrener Partner die Fäden in Ingolstadt in den Händen. Der neue Vertriebspartner, die Boxenstop Motorradvertriebs GmbH unter der Leitung von Harald Thiem, firmiert am Standort Im Weiherfeld 10 in 85051 Ingolstadt.






Alois Huber als Spitze des Verwaltungsrates verabschiedet

Alois Huber als Spitze des Verwaltungsrates verabschiedet


 
In seiner vergangenen Sitzung verabschiedete der Verwaltungsrat der Audi BKK mit Alois Huber seinen langjährigen Vorsitzenden auf der Arbeitgeberseite. Huber stand dem obersten Kontrollgremium der Krankenkasse für elf Jahre vor.

(ir) Huber war seit 5. Dezember 2008 Verwaltungsratsvorsitzender der Audi BKK auf Arbeitgeberseite, seit 21 Jahren bei der AUDI AG tätig, langjähriger Leitender Angestellter im Personalwesen der AUDI AG, zuletzt als Personalleiter in Ingolstadt. Als Verwaltungsratsvorsitzender brachte er die strategischen Entscheidungen der Krankenkasse maßgeblich voran. Inzwischen belegt die Audi BKK mit 718.000 Versicherten den 19. Rang im Vergleich der größten Krankenkassen und bietet ihren Kunden ein prämiertes Leistungsangebot bei einem Zusatzbeitrag von nur 0,7 Prozent.



Der Verwaltungsrat und die Vorstände der Audi BKK dankten Alois Huber bei seinem Abschied für die hervorragende und konstruktive Zusammenarbeit. „Alois Huber hat mit seinem Engagement und tatkräftigen Einsatz wesentlich dazu beigetragen, dass die Audi BKK in den elf Jahren seines Wirkens eine derart positive Entwicklung machen konnte. Dafür gilt ihm unser Dank und unsere Anerkennung“, bekräftigte Jörg Schlagbauer, der seit 2011 als Vorsitzender auf Versichertenseite tätig ist, zum Abschied. Schlagbauer wird zukünftig von Tomas Borm, Leiter Strategie, Grundsätze und Projekte Gesundheitswesen und Arbeitsschutz des Volkswagen Konzerns, unterstützt. Dieser löst zum Jahreswechsel Alois Huber ab.



Als bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse betreut die Audi BKK seit dem 1. November 2019 rund 717.000 Versicherte. An insgesamt 28 Service-Centern an allen Produktionsstandorten der Marken Volkswagen, Audi und MAN Truck & Bus sowie in Eichstätt, Neuburg, Singen, Seelze, Gifhorn, Helmstedt, Neumarkt, Augsburg, Ebern, Coburg und Neunkirchen betreuen rund 750 MitarbeiterInnen die Versicherten persönlich und kompetent. Hauptsitz der Kasse ist Ingolstadt.

Auf dem Foto sind von links nach rechts Dirk Lauenstein, Vorstand Audi BKK; Tomas Borm, neuer Vorsitzender des Verwaltungsrates der Audi BKK; Alois Huber, ehemaliger Vorsitzender des Verwaltungsrates der Audi BKK; Jörg Schlagbauer, alternierender Vorsitzender des Verwaltungsrats der Audi BKK und Gerhard Fuchs, Vorstandsvorsitzender der Audi BKK.