Inzidenz im Kreis Neuburg-Schrobenhausen am Samstag bei 74

Inzidenz im Kreis Neuburg-Schrobenhausen am Samstag bei 74



Der Landkreis meldet 17 Neuinfektionen und 27 Genesungen seit der gestrigen Meldung.

(ir) Das Gesundheitsamt von Neuburg-Schrobenhausen meldete am Samstag, 23. Januar 2021 um 12:00 Uhr 17 Neuinfektionen. 27 Menschen sind wieder genesen. Damit sind aktuell 146 Landkreisbürger mit dem Coronavirus infiziert.



Im Kreiskrankenhaus Schrobenhausen werden derzeit drei bestätigte Coronavirus-Patienten behandelt. Davon wird einer intensivmedizinisch betreut und beatmet. (Stand Samstag, 23. Januar 2021 um 8:00 Uhr.)
In der KJF-Klinik St. Elisabeth Neuburg werden derzeit sechs bestätigte Coronavirus-Patienten behandelt. Davon wird einer intensivmedizinisch betreut und beatmet. Bei drei Patienten besteht der Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion. (Stand Samstag, 23. Januar 2021 um 10:00 Uhr.)



Seit Beginn der Coronavirus-Pandemie haben sich im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen insgesamt 2.616 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Davon gelten 2.412 als bereits genesen. 58 Patienten, die an COVID-19 erkrankt waren, sind verstorben. (Stand Samstag, 23. Januar 2021 um 12:00 Uhr.)



7-Tages-Inzidenz im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen:
laut LGL: 74,0 (Stand Samstag, 23. Januar 2021 um 8:00 Uhr)
laut RKI: 74,0 (Stand Samstag, 23. Januar 2021 um 0:00 Uhr)






Inzidenz in Ingolstadt sinkt

Inzidenz in Ingolstadt sinkt



36 Neuinfektionen wurden seit gestern gemeldet.

(ir) Das Gesundheitsamt der Stadt Ingolstadt meldete am heutigen Samstag, 23. Januar 2021 für die Einwohner Ingolstadts 259 Personen, die aktuell mit dem Coronavirus infiziert sind. Seit Ausbruch der Pandemie sind 3.544 Menschen genesen und 81 Erkrankte genesen. 36 neue Fälle kamen seit der gestrigen Meldung dazu.



Die 7-Tages-Inzidenz für Ingolstadt beträgt
laut LGL Bayern 104,1 (Stand Samstag, 23. Januar 2021 um 8:00 Uhr)
laut RKI 104,1 (Stand Samstag, 23. Januar 2021 um 0.00 Uhr).
Die Inzidenz bildet die Fälle der vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner ab.



Im Klinikum Ingolstadt werden 76 Patienten behandelt, die an COVID-19 erkrankt sind. Drei von ihnen liegen auf der Intensivstation, einer davon muss beatmet werden. Stand Samstag, 23. Januar 2021 um 7:30 Uhr. Hinweis: Im Klinikum Ingolstadt werden nicht nur Ingolstädter, sondern auch Patienten von außerhalb behandelt.






Alkoholverbot im öffentlichen Raum von Ingolstadt

Alkoholverbot im öffentlichen Raum von Ingolstadt



Ab Samstag gilt in Ingolstadt ein Alkoholverbot an sämtlichen Orten und Plätzen von Ingolstadt.

(ir) Am Donnerstag dieser Woche ist die Änderung der 11. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung in Kraft getreten. Darin untersagt der Freistaat den Konsum von Alkohol „auf den öffentlichen Verkehrsflächen der Innenstädte und an sonstigen Orten unter freiem Himmel, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten“. Ferner schreibt die Verordnung verbindlich vor, dass die Kreisverwaltungsbehörden konkret betroffene Örtlichkeiten festzulegen haben.



Die Stadt Ingolstadt regelt daher im Rahmen einer Allgemeinverfügung, die ab Samstag, 23. Januar 2021 gültig ist, ein Alkoholverbot für folgende Örtlichkeiten und Gebiete:
• Gebiet der Altstadt
• Volksfestplatz
• Hallenbad Parkplatz
• Hindenburgpark
• Glacis
• Klenzepark
• Baggersee Gelände; dieses umfasst insbesondere den Bereich innerhalb der nachstehenden Begrenzungen im Sinne eines Rundweges: Start - Parkplatz Bar am See, Rundweg um den Baggersee, Oberschüttweg, Stauseestraße, Donau, Fuchsschüttweg, Endpunkt - Parkplatz Bar am See
• Spielpark Fort Peyerl



Diese Neuregelung war erforderlich geworden, nachdem der Bayerische Verwaltungsgerichtshof am Dienstag das bayernweite Alkoholverbot im öffentlichen Raum vorläufig außer Vollzug gesetzt hat.






Inzidenz von Ingolstadt am Freitag bei 115,7

Inzidenz von Ingolstadt am Freitag bei 115,7



Diese Woche wurde kein Erstimpfstoff geliefert.

(ir) Das Gesundheitsamt der Stadt Ingolstadt meldete am heutigen Freitag, 22. Januar 2021 für die Einwohner Ingolstadts 245 Personen, die aktuell mit dem Coronavirus infiziert sind. Seit Ausbruch der Pandemie sind 3.522 Menschen genesen und 81 Erkrankte verstorben.



Bei den beiden neu gemeldeten Todesfällen handelt es sich um eine 81-jährige Frau und einen 86-jährigen Mann aus dem Heilig-Geist-Spital. Seit der gestrigen Meldung kamen Acht neue Fälle dazu.



Die 7-Tages-Inzidenz für Ingolstadt beträgt
laut LGL Bayern 115,7 (Stand Freitag, 22. Januar 2021 um 8:00 Uhr)
laut RKI 115,7 (Freitag, 22. Januar 2021 um 0:00 Uhr)
Die Inzidenz bildet die Fälle der vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner ab.



Im Klinikum Ingolstadt werden 76 Patienten behandelt, die an COVID-19 erkrankt sind. Vier von ihnen liegen auf der Intensivstation, einer davon muss beatmet werden. Stand Freitag, 22. Januar 21 um 7:30 Uhr. Hinweis: Im Klinikum Ingolstadt werden nicht nur Ingolstädter, sondern auch Patienten von außerhalb behandelt.



Seit Beginn der Impfkampagne am Sonntag, 27. Dezember 2020 wurden in Ingolstadt insgesamt rund 3.360 Dosen verimpft, davon in der vergangenen Woche rund 700 Dosen. Rund 550 Menschen wurden zweitgeimpft. In den Senioren- und Pflegeheimen konnten bereits 53 Prozent der gemeldeten impfwilligen Bewohner und Mitarbeiter erstmalig geimpft werden. In dieser Woche wurde kein neuer Impfstoff für Erstimpfungen geliefert. Die oben genannten enthaltenen Erstimpfungen resultieren aus der Lieferung vom vergangenen Freitag, 15. Januar 2021.






Friseure machen Licht an

Friseure machen Licht an



24 Stunden-Aktion: „Wir lassen das Licht an“ - Friseure machen am Freitag auf ihr Schicksal aufmerksam.

(ir) Mit einer symbolträchtigen Aktion weisen Bayerns Friseure diesen Freitag auf ihre prekäre Situation hin. Die Friseursalons werden 24 Stunden hell erleuchtet sein. „Wir lassen das Licht an“, lautet die Aktion von Friseurmeisterin Petra Zander, Vorstandsmitglied im Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks.



Von Freitag 8:00 Uhr bis Samstag 8:00 Uhr machen die bayerischen Friseure damit auf sich aufmerksam. „Wir wollen 24 Stunden sichtbar bleiben und geben nicht auf“, so Petra Zander. Jeder Friseur in Bayern ist aufgerufen sich an der Aktion vom Landesinnungsverband zu beteiligen.



„Für Unternehmer im Friseurhandwerk sehen die aktuellen Programme letztlich keine Hilfe für ein würdiges Überleben in der Krise vor. Ihnen bleibt als bisher erfolgreiche Macher nur die Grundsicherung als Rettungsanker“, so beschreibt Zander die Situation. „Wir kämpfen um unsere Existenz und wollen arbeiten. Wir haben seit fünf Wochen geschlossen und noch keinen Cent erhalten.“

Im Moment arbeiten die Friseure in Bayern auf eine Öffnung ihrer Salons am Montag. 15. Februar 2021 hin.






Grüner Neujahrsempfang in Ingolstadt – dieses Jahr digital

Grüner Neujahrsempfang in Ingolstadt – dieses Jahr digital



Die Ingolstädter Grünen laden ein zur Digitalen Neujahrsmatinee am Sonntag, 24. Januar 2021 ein.

(ir) Die Grünen wollen auch heuer nicht auf ihren traditionellen Neujahrsempfang verzichten und laden ein zu unserer Grünen Neujahrsmatinee am Sonntag, 24. Januar 2021 um 11:00 Uhr ein. Aufgrund der aktuellen Lage der Corona-Pandemie kann diesmal niemand persönlich in Büro begrüßt werden. Deshalb findet die Matinee dieses Jahr digital statt.



Die Grüne Neujahrsmatinee wird eine Mischung aus Gewohntem und Neuem sein. Als Redner werden die erste grüne Bürgermeisterin Ingolstadts Petra Kleine, die Co-Fraktionsvorsitzende Barbara Leininger und der frisch gewählten Sozialreferent der Stadt Ingolstadt, Isfried Fischer sein.

Ohne Kunst wäre ein Grüner Neujahrsempfang natürlich kein Grüner Neujahrsempfang. Während der Matinee wird es eine digitale Ausstellung von Mwafad Maklad geben und die Grünen haben die Ehre der musikalischen Untermalung durch den Ingolstädter Jazzförderpreisträger Malik Diao & Co.



blaufplan:
11:00 Uhr
Begrüßung, Erläuterung Ablauf
Musik 2 Min.
Beate Walter-Rosenheimer MdB: 3 Min.
Sanne Kurz MdL: 3 Min.
Joachim Siebler, Bezirksrat Oberbayern: 3 Min.

gegen 11:20 Uhr
Musik 2 Min.
Petra Kleine, Bürgermeisterin: 7 Min.
Musik 2–5 Min.
Barbara Leininger/Christian Höbusch, Stadtratsfraktion: 5 Min.
Isfried Fischer, Kurzvorstellung des neuen Sozialreferenten: 3 Min.



Gegen 11;45 Uhr
Musik 2 bis 5 Min.
Vernissage:
Interview mit dem Künstler Mwafad Maklad: 2 Min.
Präsentation der Ausstellung: 5 Min.
gegen 12 Uhr Ausklang



Die Zugangsdaten für die Matinee sind wie folgt:
Nehmen Sie an dem Meeting per Computer, Tablet oder Smartphone teil unter
https://global.gotomeeting.com/join/685569445

Sie können sich auch über ein Telefon einwählen. (Bei Geräten, die diese Funktion unterstützen, ist die sofortige Teilnahme über eine der unten aufgeführten Direktwahlnummern möglich.)
Deutschland: +49 892 0194 301, Zugangscode: 685-569-445

Sie kennen GoToMeeting noch nicht? Installieren Sie jetzt die App, damit Sie für Ihr erstes Meeting bereit sind: https://global.gotomeeting.com/install/685569445






click & collect in der Stadtbücherei

click & collect in der Stadtbücherei



Der Abholservice in der Ingolstädter Stadtbücherei startet am Montag.

(ir) Die Stadtbücherei Ingolstadt bietet ab Montag, 25. Januar 2021 wieder den Bestell- und Abholservice click & collect in den Büchereien im Herzogskasten und der Stadtteilbücherei Südwest an. Die bestellen Medien können zu den normalen Öffnungszeiten abgeholt werden. Der Lieferservice wird übergangsweise noch in der Woche ab 25. Januar 2021 angeboten, danach ist nur noch die Selbstabholung möglich.



Ab Mittwoch, 3. Februar 2021 fährt der Bücherbus nach dem Pandemie-Fahrplan Schwerpunkthaltestellen an, um vorher bestellte Medien zum Abholen auszugeben. Beim Abholen muss eine FFP2-Maske getragen werden.



Im Büchereikatalog unter https://sb-ingolstadt.lmscloud.net/ kann man sich über die verfügbaren Medien informieren und dann die Bestellung per Mail oder Telefon an die Stadtbücherei weitergeben.
• Für Bestellungen mit Abholort im Herzogskasten: Telefon (08 41) 3 05-38 39, Telefax: (08 41) 3 05-38 49 und E-Mail: stadtbuecherei@ingolstadt.de
• Für Bestellungen mit Abholort Südwest: Telefonnummer (08 41) 3 05-38 23, Telefaxnummer (08 41) 3 05-38 26 und E-Mail: stadtteilbuecherei.sw@ingolstadt.de
• Für Bestellungen zur Abholung im Bücherbus: Telefonnummer (08 41) 3 05-38 21, Telefax: (08 41) 3 05-38 26 und E-Mail: buecherbus@ingolstadt.de



Der Abholservice ist kostenlos. Alle Besteller werden von der Bücherei informiert, sobald die Medien abholbereit sind. Aktuelle Änderungen werden auf der Homepage
www.ingolstadt.de/stadtbuecherei veröffentlicht.



Die Medienrückgabe ist bei der Außenrückgabe im Herzogskasten, im Rückgabekasten der Zweigstelle Südwest und im Bücherbus möglich. Die Leihfrist der entliehenen Medien wird von der Bücherei automatisch verlängert.

Digitale Medien stehen über die Onleihe zum Download bereit, Kinderbücher gibt es mit kostenfreiem Kinderausweis auch über die TigerBooks-App.






FFP2-Masken für pflegende Angehörige

FFP2-Masken für pflegende Angehörige



Ab Dienstag können Angehörige im Alten Stadttheater von Eichstätt jeweils drei Masken abholen.

(ir) Die vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege kostenfrei zur Verfügung gestellten FFP2-Masken für pflegende Angehörige der in Eichstätt wohnenden Pflegebedürftigen werden im Foyer des Alten Stadttheaters, Residenzplatz 17, ausgegeben.



Die Abgabe erfolgt von Dienstag, 26. Januar 2021 bis Samstag 30. Januar 2021 jeweils vormittags von 8:00 Uhr bis 12:30 Uhr, am Samstag von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr. Wegen einer Blutspendeaktion im Alten Stadttheater kann am Montag noch keine Verteilung erfolgen.



Die pflegenden Angehörigen werden gebeten, das Schreiben der Pflegekasse mit Feststellung des Pflegegrades der beziehungsweise des Pflegebedürftigen als Nachweis der Bezugsberechtigung mitzubringen. Es werden jeweils drei Schutzmasken an die Hauptpflegeperson ausgegeben. Fragen werden telefonisch in den genannten Zeiten unter der Telefonnummer (0 84 21) 9 77 50 beantwortet.






Im Landkreis gehen sechs Schnelltestzentren in Betrieb

Im Landkreis gehen sechs Schnelltestzentren in Betrieb



In Geisenfeld, Manching, Pfaffenhofen, Reichertshausen, Vohburg und Wolnzach können sich Bürgerinnen und Bürger ab Anfang nächster Woche kostenlos mittels eines Schnelltests auf das Coronavirus testen lassen.

(ir) Auf Initiative von Landrat Albert Gürtner, dem ärztlichen Leiter des Impfzentrums Dr. Peter Korzinek und dem Koordinierungsarzt und Vorsitzenden des ärztlichen Kreisverbandes, Dr. Stefan Skoruppa, bereitet das Landratsamt seit der zweiten Januarwoche die Einrichtung mehrerer Schnelltestzentren im Landkreis Pfaffenhofen vor.



Die Zentren sollen v.a. Besucherinnen und Besuchern von Alten- und Pflegeeinrichtungen offenstehen. Aber auch andere Landkreisbürgerinnen und -bürger, die einen Schnelltest benötigen, können die Testzentren nutzen. Bei leichten Grippesymptomen oder Kontakt zu einem Coronainfizierten muss weiterhin das Testzentrum an der Ilmtalklinik genutzt oder der Hausarzt beziehungsweise der kassenärztliche Notdienst unter Tel. 116 117 kontaktiert werden.



Die POC-Antigen-Schnelltests werden vom Landratsamt Pfaffenhofen zur Verfügung gestellt. Für die Organisation, die Steuerung der Abläufe vor Ort und die Durchführung der Abstriche hat das Landratsamt im BRK Kreisverband Pfaffenhofen einen erfahrenen Partner gefunden, da das BRK bereits die Schnelltests im Rahmen der Weihnachtsaktion im Landkreis erfolgreich durchgeführt hat.



Durch den Einsatz der Bürgermeister und Angestellten der Gemeinden der Teststandorte konnten innerhalb weniger Tage nicht nur die erforderlichen Räumlichkeiten bereitgestellt und ertüchtigt werden, sondern auch zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aus den Gemeinden mobilisiert werden, die neben dem Personal des BRK in den Testzentren tätig sein werden.



Die Auswertung der Testergebnisse dauert ungefähr 15 Minuten. Positive Corona-Testergebnisse werden an das Gesundheitsamt Pfaffenhofen gemeldet. Die Tests sind kostenlos. An den jeweiligen Standorten werden Spendenboxen aufgestellt. Die Spenden sollen zur Hälfte zur Abdeckung der Kosten des BRK dienen, die andere Hälfte soll über die Gemeinden dem bürgerlichen Ehrenamt zufließen. Die Sparkasse Pfaffenhofen unterstütz die Aktion zudem mit 5.000 Euro.



Landrat Albert Gürtner: „Wir wollen unseren Bürgerinnen und Bürgern möglichst wohnortnah Schnelltests anbieten. Nur wenn ein ausreichendes Testangebot zur Verfügung steht, können wir die Fallzahlen im Landkreis weiter reduzieren und das Infektionsgeschehen im Landkreis eindämmen. Durch die hochansteckenden Mutationen entstehen zusätzliche Risiken, diese sollen durch die zusätzlichen Testmöglichkeiten reduziert und dadurch mehr Sicherheit geschaffen werden. Die Gesundheitsfürsorge der Mitbürgerinnen und Mitbürger steht für mich an erster Stelle.“



Die Schnellteststrategie habe sich zum Beispiel in Tübingen bewährt. In einem ausführlichen Telefonat mit der Tübinger Notärztin und „Mutter der Teststrategie“ Dr. Lisa Federle habe man entscheidende Erkenntnisse zu Aufbau und Betrieb der Schnelltestzentren gewonnen. Mit dieser „Pfaffenhofener Strategie“, verteilt mit mehreren Standorten auf den ganzen Landkreis, die nur aufgrund der enormen Hilfsbereitschaft der Gemeinden und Ehrenamtlichen zur Umsetzung kommen konnte, ist der Landkreis Vorreiter in Bayern. An manchen Stellen werden allerdings noch zusätzliche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer benötigt. Landkreisbürgerinnen und -bürger, die sich eine ehrenamtliche Mithilfe in einem Testzentrum vorstellen könnten, sind daher herzlich aufgerufen, sich bei der jeweiligen Gemeinde zu melden.



Ab Anfang nächster Woche werden die ersten Schnelltestzentren ihren Betrieb aufnehmen. In Manching wird das Testzentrum voraussichtlich nächsten Donnerstag öffnen. Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, zum Schnelltest einen Lichtbildausweis mitzubringen. Eine Anmeldung ist derzeit nicht erforderlich. Folgende Standorte stehen zu den angegebenen Öffnungszeiten zur Verfügung:

• Geisenfeld: Klosterstadel am Stadtplatz; Montag, Mittwoch und Freitag von 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr; Ansprechpartner: Michael Kopetzki, Telefonnummer (0 84 52) 98 29 und E-Mail-Adresse michael.kopetzki@geisenfeld.de
• Manching: Schulstraße 12; Dienstag und Donnerstag von 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr, Samstag von 14:00 bis 16:00 Uhr; Ansprechpartner: Markt Manching, Hotline Telefonnummer (0 84 59) 85 90 85 und E-Mail schnelltestzentrum@manching.de
• Pfaffenhofen: Haus der Begegnung, Hauptplatz 47; Dienstag und Donnerstag von 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr, Samstag von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr; Ansprechpartner: Frau Seer Telefonnummer (0 84 41) 7 81 67 und E-Mail-Adresse franziska.seer@stadt-pfaffenhofen.de sowie Frau Kratzer, Telefonnummer (0 84 41) 7 81 78 und E-Mail-Adresse sabrina.kratzer@stadt-pfaffehofen.de
• Reichertshausen: Ilmtalhalle, Paindorfer Straße 10; Montag, Mittwoch und Freitag von 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr; Ansprechpartner Frau Hiereth, Telefonnummer (0 84 41) 8 58 26 und E-Mail-Adresse doris.hiereth@reichertshausen.de
• Vohburg: Turnhalle der Agnes-Bernauer-Schule, Hartackerstraße 23; Montag, Mittwoch und Freitag von 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr; Ansprechpartner: Gerhard Werther, Telefonnummer (01 79) 4 47 64 02 und E-Mail-Adresse werthergerhard@aol.de sowie Herr Born, Telefonnummer (01 57) 82 42 75 03
• Wolnzach: Deutsches Hopfenmuseum, Elsenheimer Straße 2; Montag, Mittwoch und Freitag von 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr, Ansprechpartner Frau Wallbrunn, Telefonnummer (0 84 42) 65 12 und Frau Hädrich, Telefonnummer (0 84 42) 65 31.






Vollsperrung der Staustufe endet bereits heute

Vollsperrung der Staustufe endet bereits heute



Weitere Vollsperrung der Staustufe beginnt am Montag, 1. Februar 2021.

(ir) Die Vollsperrung der Staustufe Bergheim kann einen Tag früher als geplant aufgehoben werden. Bereits am Freitag, 22. Januar 2021 gegen 18:00 Uhr kann die Straße wieder für den Verkehr freigegeben werden. Allerdings ist weiterhin bis zum 6. Februar 2021 eine halbseitige Sperrung nötig.



Der Verkehr wird per Ampelschaltung geregelt. Zusätzlich wird am Montag, 1. Februar 2021 von 8:30 bis 18.00 Uhr die Staustufe Bergheim komplett für den Verkehr gesperrt.