Unbekannter onaniert vor zwei Frauen

Unbekannter onaniert vor zwei Frauen


 
Ein bislang unbekannter Mann befriedigte sich selbst in einer S-Bahn. Die Bundespolizei wertet nun Videoaufzeichnungen aus und versucht anhand der Bilder den Mann zu ermitteln.

(ir) Am Dienstagabend gegen 22:40 Uhr meldete die Leitstelle der Bahn-Sicherheit der Bundespolizei exhibitionistische Handlungen in einer S1. Zwischen Freising und Eching masturbierte dort ein Mann vor zwei Frauen. Eine in der S-Bahn befindende Streife der Bahn-Sicherheit wurde von Mitreisenden auf den Vorfall aufmerksam gemacht. Leider erst als der Tatverdächtige den Zug in Eching verlassen hatte und geflüchtet war.

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Eine 21-jährige US-Amerikanerin war mit ihrem Säugling in einem Kinderwagen auf dem Weg nach München. Kurz nach der Abfahrt in Freising fiel ihr in der S-Bahn ein Mann auf, der auf sie den Eindruck machte, im Zug etwas zu suchen und sich dabei auffällig umsah. Die 21-Jährige setzte sich hin und begann, ihren Säugling zu stillen. Wenig später setzte sich ihr der Mann gegenüber. Er entblößte dann sein Glied und begann zu masturbieren. Dabei suchte er Blickkontakt zu der jungen Mutter. Die junge Frau erschrak, floh mit ihrem Kind in der S-Bahn zu einem unbekannten Mann und erzählte ihm von dem Vorfall.

Der Unbekannte wechselte dann ebenfalls seinen Platz. Er ging an der Amerikanerin vorbei und setzte sich gegenüber einer 51-jährigen Brasilianerin hin. Sofort begann er auch dort an seinem Penis zu manipulieren. Die Brasilianerin reagierte jedoch nicht zurückhaltend, sondern schrie den Mann lautstark an, sodass zahlreiche Mitreisende auf die Situation aufmerksam wurden. Daraufhin erschrak der Unbekannte und verließ beim Halt in Eching die S-Bahn.

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Die Münchner Bundespolizei wertet nun die Bilder der S-Bahn-Aufzeichnung aus und hofft, damit dem bislang unbekannten Mann auf die Spur zu kommen und ihn zu identifizieren.

Für beide Frauen gab es Lob der Bundespolizei. Sie verhielten sich absolut richtig. Die US-Amerikanerin begab sich aus der Gefahrenzone heraus und setzte sich zu einem Mitreisenden, dem sie erzählte was passiert war. Die Brasilianerin wiederum machte durch ihr lautes Schreien auf ihre missliche Situation aufmerksam, sodass auch dort Mitreisende den Vorfall bemerkten.







Nächtlicher Einbruch in Getränkemarkt

Nächtlicher Einbruch in Getränkemarkt


 
Ein Unbekannter riss mit einem Fahrzeugs ein Fenstergitter weg und stieg dann in das Gebäude ein.

(ir) In der Nacht von Montag auf Dienstag brach ein bislang unbekannter Täter in einen Getränkemarkt im Stammhamer Stadtweg ein. „Nachdem er vergeblich versucht hatte, eine Eingangstür aufzuhebeln, riss er unter Zuhilfenahme eines Fahrzeuges die Vergitterung eines Fensters heraus und stieg dort ein“, teilte ein Sprecher der Beilngrieser Polizei mit.

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Und er fügte hinzu: „Er erbeutete schließlich 120 Euro Bargeld.“ Der angerichtet Schaden beläuft sich laut Polizei auf zirka 5.000 Euro.

Die Polizei fragt: „Ist jemandem eine verdächtige Person oder ein verdächtiges Fahrzeug im Bereich des Getränkemarktes aufgefallen?“

Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Beilngries unter der Telefonnummer (0 84 61) 64 03-0 entgegen.







Der Köschinger Forst ist doch keine Müllhalde

Der Köschinger Forst ist doch keine Müllhalde


 
Feuerwehrkräfte entdeckten im Wald eine Müllablagerung. Die Polizei konnte dann den Umweltfrevler ermitteln.

(ir) Im Rahmen einer Vermisstensuche am vergangenen Sonntag entdeckten Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr aus Hepberg eine größere Müllablagerung im Köschinger Forst. Es handelte sich dabei um fünf Säcke mit überwiegend Hausmüll, aber auch Ölfiltern, öligen Tüchern sowie vier Auto-Altreifen samt Felgen. Beamte der Beilngrieser Wasserschutzpolizei fanden in den Säcken einen Hinweis auf den Umweltfrevler. Es handelt sich dabei um einen 26-jährigen Mann aus dem Landkreis Eichstätt. Gegen ihn ermittelt die Polizei jetzt wegen illegaler Abfallbeseitigung.







Beide Autofahrerinnen wurden nicht verletzt

Beide Autofahrerinnen wurden nicht verletzt


 
Nur Blechschaden entstand bei einem Verkehrsunfall an einer Kreuzung.

(ir) Am Dienstagabend gegen 17:10 Uhr wollte eine 46-jährige Autofahrerin aus Eichstätt von der dortigen Inneren Freiwasserstraße nach links in die Weißenburger Straße abbiegen. Dabei übersah sie eine 79-jährige Autofahrerin aus dem Landkreis Eichstätt, die auf der Weißenburger Straße stadteinwärts unterwegs war. Beide Fahrzeuge stießen daraufhin zusammen. „Bei dem Zusammenstoß wurde niemand verletzt“, teilte ein Sprecher der Eichstätter Polizei mit. Und er fügte hinzu: „Die Höhe des Gesamtschadens beläuft sich auf rund 2.500 Euro.“







Betrunkener hatte Gaspistole dabei

Betrunkener hatte Gaspistole dabei


 
Polizisten haben einem 65-jährigen Mann eine Gaspistole abgenommen. Er war deutlich alkoholisiert und hatte keine waffenrechtliche Erlaubnis.

(ir) Am Dienstagabend gegen 19:00 Uhr teilten Passanten der Eichstätter Polizei mit, dass ein 65-jährige Mann schlafend am Eichstätter Markplatz liege. Eine Polizeistreife weckte den Mann und stellte dabei fest, dass er erheblich alkoholisiert ist. Ein Atemalkoholtest ergab dann einen Wert über 1,8 Promille.

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Als die Polizisten den Rucksack des Mannes durchsuchten, fanden sie eine Schreckschusspistole. Doch eine Erlaubnis dafür hatte der 65-jährige Mann aus Eichstätt nicht. Daher wurde die Waffe von den Polizisten beschlagnahmt. Der Betrunkene selbst wurde zur Ausnüchterung mit zur Dienststelle genommen. „Den 65-Jährigen erwartet nun ein Strafverfahren wegen eines Verstoßes nach dem Waffengesetz“, so ein Sprecher der Eichstätter Polizei.







 

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